Hier, äh..

Heute ist scheinbar “Tag des Beitrags”, erschienen doch drei (mit diesem hier vier) neue Beiträge in eurem ansonsten so brachliegenden Lieblingsblog (ähem).

Grund genug, uns mit diesem Beitrag ins Wochenende zu verabschieden, denn wenn unsere Pläne nicht ins Wasser fallen, beginnen wir den Abend irgendwo hier gemütlich mit einem Kasten Bier, setzen ihn hier fahrenderweise fort und lassen ihn hier entspannt in einem komatösen Vollrausch ausklingen. Eventuell trifft man uns dann zu fortgeschrittener Stunde noch hier oder hier, ziemlich sicher allerdings hier, von wo aus wir uns wieder hierhin begeben.

Sollte es in unseren Köpfen dann morgen nicht so aussehen wie hier oder hier, werden wir uns ab ca. 20 Uhr hier einfinden, denn der hier stellt seinen neuen Roman vor, und das können wir uns eigentlich nicht entgehen lassen.

Bei so einem vollgestopften Terminplan ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir zwischendurch noch in der Lage sind, Beiträge zu verfassen, eher gering. Und deshalb jetzt und hier von uns an euch: Schönes Wochenende, vielleicht sieht man sich ja mal hier oder da.

Nur mal angenommen

…ihr seid auf eine Party eingeladen, die normalerweise 15,- Eintritt kostet…
…aber Ihr kommt umsonst rein.
…und ihr bekommt alle Getränke für lau.

aber:

Auf dieser Party befinden sich zu 99% Menschen die Ihr nicht mögt – und die auch niemals eure Freunde werden könnten.
Auf dieser Party läuft “Musik”, die ihr abgrundtief hasst, und zwar seitdem ihr denken könnt.

War es falsch, zu gehen?

Nein! Diesmal habe ich mich nicht verkauft. Scheiß auf Freibier. Es gibt auch Feiern, an denen ich nicht teilnehmen möchte. Hätte ich Eintritt bezahlt, ich hätte mein Geld zurück verlangt. Ich hatte in meinem ganzen Leben noch nie so wenig Spaß auf einer Freibierparty.
An dieser Stelle entschuldige ich mich bei meinen Mitbloggern (die mich ja gewissermaßen zu der Teilnahme an diesem grandiosen Fest gezwungen haben) und wünsche noch einen schönen Abend.

Auf die Ohren #2

Aber diesmal so richtig! Und zwar in Senne, genauer gesagt im Senner Waldbad. Die Rede ist vom Rock on the Beach, das diesen Samstag ab 14 Uhr in der 6. Auflage statfindet. Bei einem nachmittäglichem Kinder- und Familienprogramm, einer Elterngenerationsbeschallung und den richtigen Bands am Abend, sollte für jeden etwas dabei sein. Auch wenn man tagsüber noch woanders sein sollte, lohnt sich der Besuch spätestens am Abend auf jeden Fall.
Und wer diese Jungs letzte Woche verpasst haben sollte, bekommt Samstag dann noch mal die Gelegenheit, dies nachzuholen. Aber es sind auch ganz viele andere Bands am Start.
Also wer die 5 Euro Eintrtt nicht scheut, Lust auf gute Musik bei hoffentlich bestem Wetter hat, ist dazu aufgefordert, Samstag die Badehose und gute Laune einzupacken, und nach Senne zu fahren. Rock on!

DAX war wohl nichts

… oder: Auch an beschissenen Abenden kann man viel zu viel Geld ausgeben. Und das tut ganz besonders weh.

Aber fangen wir vorne an. Samstag Abend, Brackwede. Ein gemütlicher Abend mit ein, zwei Sixpacks war geplant, später noch ins Stereo um dort dann den Abend laut aber stimmungsvoll ausklingen zu lassen. Was hatte ich mich gefreut. Leider habe ich die Rechnung ohne einen gewissen Bloggerkollegen gemacht, der sich spontan gegen das Stereo entschied – und für die Bierbörse, wo er sich mit jemandem treffen wollte.

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beeed:blog in Gefahr #2

Noch ist alles gut. Der CD-Player spielt Taking Back Sunday. Und System Of A Down. Aber in weniger als einer Stunde wird sich für uns alles ändern. Wir werden eine neue Welt betreten, eine Welt die weder gute Musik, noch stilvolles Verhalten gesehen hat. Eine Welt, in der hochgeklappte Polokragen an der Tagesordnung sind und in der zu Schlagermusik auf den Tischen getanzt wird. Wir werden in ca. einer halben Stunde die uns anvertraute Umgebung verlassen und uns in Richtung Innenstadt begeben. Ins neue Bahnhofsviertel. Ins DAX. Und wenn ich nicht schon ganz gut angetrunken wäre, würde ich mich mit Händen und Füßen dagegen wehren und laut in die Blogosphäre schreien:

ZOMFG!!!11elf Holt mich hier raus!!!! 

So bleibt mir aber lediglich zu sagen: Wünscht uns Glück. Und freut euch auf die ausführliche Berichterstattung, die euch morgen übermorgen wenn wir wieder nüchtern sind, an dieser Stelle erwartet.