Frauen sind wie Computer
Irgendwann kriegt man seinen ersten Computer. Man freut sich, ist begeistert. Probiert viel aus und lernt nach und nach damit umzugehen. Man entdeckt immer neue Möglichkeiten. Mit der Zeit hat man ihn sich so eingerichtet wie es am besten ist. Man ist zufrieden. Dann installiert man immer mehr Programme und der Rechner fängt an langsam zu werden. Er wird zugemüllt. Und dann ist man auf einmal nicht mehr zufrieden, wünscht sich einen neuen. Einen besseren. Dann hat man die Möglichkeit, ihn aufzuräumen, oder neuzuinstallieren. Aber es wird nicht wieder so, wie am Anfang.
Und dann geht der alte Rechner irgendwann kaputt, nichts geht mehr. Man braucht einen neuen. In dieser Zeit hat man dann vielleicht einen Rechner auf Arbeit, den man unter Umständen privat nutzen kann. Oder man geht ins Internetcafé, aber das ist meist recht teuer… Es soll auch Leute geben, die sich den Rechner eines Freundes ausleihen, oder einfach benutzen…
Aber eigentlich hilft das alles nicht, und man braucht einen neuen Computer. Man schaut sich um, vergleicht. Und dann hat man sich entschieden. Man ist wieder aufgeregt. Man freut sich über den Geruch nagelneuer Elektronik wenn man ihn das erste mal auspackt. Genießt jeden Mausklick. Ist begeistert über die neuen Möglichkeiten. Und dann fängt alles wieder von vorne an… Bis man sich dazu entschieden hat, keinen neuen mehr zu brauchen. Dann ist man mit dem alten glücklich und zufrieden…