Von Losbuden, Wurstschreiern und Fahrgeschäften, Teil 2
Hallo alle miteinander.
Fühlt euch gegrüßt, geküsst, geschüttelt. Das ganze Wochenende bin ich unterwegs gewesen, nur um euch von dem Event in Brackwede zu berichten.
Es war wieder soweit. Die 963482. 33. Brackweder Glückstalertage brachten die Hauptstraße zum absoluten Stillstand. Da ging ja gar nix mehr. Und das ist durchaus wörtlich zu nehmen. Was ist denn da los gewesen? Nicht nur, dass die Anzahl der Stände und Buden abgenommen hat, nein auch die Besucherzahlen hielten sich mal ganz diskret niedrig. Und das obwohl das Wetter doch wunderbar mitgespielt hat. Von einigen wenigen Regentropfen am Abend mal abgesehen.
Ist ein Familienfest mit diversen Attraktionen für Jung und Alt etwa nicht mehr aktuell?
Gut, ich gebe zu, meine einzige Intention mich ins Getümmel zu stürzen war ein äußerst bekömmliches Kaltgetränk das aus Hopfen und Gerstenmalz in Verbindung mit Wasser hergestellt wird. Sonst war aber auch nix tolles zu erleben. Keine einzige Losbude weit und breit, kein Wurstschreier, ein einziger großer Skandal!
Verlass war nur auf den Zombiebüffel der schon etwas abgemagert und auch scheinbar etwas gelangweilt über seiner Feuerstelle abhing. Nicht zu vergessen die diversen kariesfördernden Mitbringsel aus Zucker, gern auch in Zucker eingelegt oder mit Zucker überzogen. Für jeden so wie er es am liebsten mag.
Also was bleibt am Ende hängen, was nimmt man mit? Ich möchte euch nicht die neue Werbekapagne der hiesigen evangelischen Kirche vorenthalten:

Na, da wollen wir mal nicht stören.
In diesem Sinne,
bis nächstes Jahr.
2 Kommentare:
little james
brackwede? wo ist das denn?
(sorry, die arroganz der innenstädter…)
aber das plakat ist großartig :)
Marschl
Man möge dir deine Verwirrung ob deines Umzugsstresses verzeihen :)